Mein Fazit zum "Dream Matte Mousse" von Maybelline

Ich weiss, dass einige von Euch (*wink* @ Ryana) sehnlichst auf den Bericht der Korrekturperlen von Alverde warten. Ich habe sie auch schon getestet, aber ich habe noch keine gefestigte Meinung dazu, deswegen wollte ich erst noch etwas warten, bevor ich etwas schreibe, was ich hinterher wieder revidieren muß. Außerdem finde ich es sinnvoll, erstmal Bilder von meinem Make-up zu zeigen, um hinterher überhaupt Unterschiede erkennen zu können.
Da das "Dream Matte Mousse" auch fast aufgebraucht ist, möchte ich Euch heute berichten, ob es für mich ein Nachkaufprodukt ist oder nicht. Hier hatte ich meinen ersten Eindruck geschildert.
Ich muß vorweg sagen, dass sich meine Anforderungen an ein Make-up seit meinem ersten Bericht geändert haben. Ich hatte ja gesagt, dass ich ein leichtes Make-up bevorzuge, dass auch noch die Haut durchschimmern läßt. Heute hätte ich lieber ein mehr deckendes Make-up. Der Grund dafür ist, dass ich meine Leidenschaft für Rouge entdeckt habe und sich meine durchschimmernden roten Stellen nicht unbedingt damit vertragen. Mehr dazu gleich.
Grundsätzlich finde ich das "Dream Matte Mousse" Farbe 020"Cameo" gut. Mit den Inhaltsstoffen habe ich mich arrangiert. Ich glaube es gibt kein Make-up, das sich einfacher auftragen läßt als dieses. Es fühlt sich außerdem sehr gut an, kein Gefühl von zugekleistert sein. Das Ergebnis ist auch zufriedenstellend: ein ausgeglichener, mattierter Teint.
Anhand von Fotos zeige ich Euch aber, was mich ein wenig stört.




Hier sieht man zunächst mal, dass das Make-up schön den Teint ausgleicht und mattiert. Gleichzeitig aber fast unsichtbar ist. Oben übrigens ohne Make-up, unten mit. Ich habe im Wangenbereich etwas Couperose und auch Rötungen im Kieferbereich




Hier sieht man den Kieferbereich mit Make-up. Die Rötungen scheinen immer noch etwas durch und das ist das Problem beim Tragen von Rouge. Denn genau an die Rötungen angrenzend wird erst das Konturpuder aufgetragen und darüber dann das Rouge. Im Prinzip bin ich dann abwechselnd rot (Rouge), bräunlich (Kontur), rot (Rötungen). Das gefällt mir nicht.




 Der nächste Nachteil des "Dream Matte Mousse": Es setzt sich in Poren und Falten ab. Bei mir persönlich sieht man das im Nasenbereich, denn dort habe ich die größten Poren. Ich muß im Laufe des Tages immer wieder das Make-up aus der Nasenfalte reiben...bäh...

Mein endgültiges Fazit: Bis auf die zwei Nachteile, die das "Dream Matte Mousse" bei mir aufweist, war ich noch nie so zufrieden. Im Winter bin ich immer sehr blass. Grundsätzlich ist Blässe nichts schlimmes, aber bei mir ist es eine kränklich aussehende Blässe. Kein Make-up hat bisher so gut meinen Farbton getroffen und gleichzeitig einen schönen Teint gezaubert. Trotzdem werde ich etwas Neues ausprobieren, um zu sehen, ob ich meine Rötungen in den Griff bekomme. Werde ich von anderen Make-ups enttäuscht, werde ich immer wieder zu dem "Dream Matte Mousse" von Maybelline zurückkehren.

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